Jahresrückblick 2021: Urknall im Ribisel-Universum oder das erste Jahr ohne OÖN

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Juhu, ich bin jetzt Unternehmerin - juhu, wirklich?

Nach 23 Jahren als Redakteurin bei den OÖNachrichten ist es passiert. Ich habe das gemacht, was ich eigentlich nie tun wollte: Selbstständig werden. Also selbst und ständig arbeiten. Das höre ich seither sehr oft. Eine deutsche Kollegin nennt uns deshalb lieber Freiberufler – frei bei der Berufsausübung. Das gefällt mir auch besser.

Der Abschied ist mir nicht leicht gefallen, vor allem wegen meiner liebgewonnenen Kolleginnen und Kollegen. Es fühlte sich ein bisschen an wie flügge werden und die Familie verlassen. Ein Schritt ins Abenteuer, ein Sprung ins kalte Wasser, eine mutige Entscheidung. Und das mitten in der größten Pandemie in meinem bisherigen fast 50-jährigen Leben.

Entsprechend hart war der Beginn in den ersten Monaten 2021. Es herrschte harter Lockdown, ich meldete mich arbeitslos und saß mit der ganzen Familie zu Hause. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich wollte doch Unternehmerin sein, Freiberuflerin, Kreative, meine Ideen in die Welt bringen, eigenes Geld verdienen, … 

Am Anfang war der Mini-Schreibtisch und der Kurzhaarschnitt

Die Ribisel kommt zur Welt

Die Ribisel ist eine rote Johannisbeere, soviel für alle Menschen nördlich von München. Und diese kleine säuerlich schmeckende Beere hat sich so nach und nach in mein Leben gequetscht – bis ich sie richtig liebgewonnen habe. 

Bereits seit 21 Jahren lautet mein Nachname Riedler-Bittermann und seither unterschreibe ich mit Ri-Bi, der Schnelligkeit und Bequemlichkeit wegen. „Die Ribis“ wurde meine Familie gerufen, bis unsere kreativ-begabten Freunde Bärbel und Alex dem Ganzen noch drei Buchstaben anhängten und uns „die Ribiseln“ nannten. Wie schön! Das klingt doch beerig.

Die Ribisel wurde auf diese Art und Weise zu einem geflügelten Wort und zum passenden Titel für mein Biografie Business. Süß-sauer wie das Leben schmeckt auch die Ribisel – es gibt wohl kaum einen besseren Markennamen als diesen. Schnell war die Domain ribisel.eu gesichert. Später kam www.ribisel-biografien.com dazu, schließlich wollte ich weder Selbstpflücker noch Marmeladenliebhaberinnen ansprechen. 

Dennoch: Ich suche ständig nach neuen Ribisel-Produkten und habe heuer bereits Ohrringe (siehe Bild), Ribisel-Saft und Ribisel-Ketchup gekauft, äußerdem produziere ich natürlich weiterhin Ribisel-Marmelade und backe und esse Ribisel-Kuchen (dazu später mehr!) 

Die Haare wachsen und auch die Ohrringe werden länger - Ribisel-Ohrringe natürlich!

Lernen und atmen

Schreiben ist wie atmen, sagt Doris Dörrie. Es geht gar nicht ohne. Dasselbe gilt für das Lernen.

Wieder was gelernt! Diesen Satz habe ich in diesem Jahr oft ausgesprochen und noch häufiger gedacht. Wie arbeitet eine Einzelunternehmerin, was mache ich zuerst, welche Dinge brauche ich dafür, wozu Buchhaltung, mit wem kann ich mich austauschen, wie schaut eine finanzamttaugliche Rechnung aus, was kann die Sozialversicherung für Selbstständige, wieviel kostet das alles, wieviel muss ich einnehmen, wie geht Marketing, wer baut meine Webseite, brauch ich ein Logo, welche Fotos müssen auf die Webseite, was ist mein konkretes Angebot, wie und wieviel will ich arbeiten …? Ich könnte diese Liste noch lange fortsetzen. 

Auf alle meine Fragen folgten nach und nach Antworten. Ich habe recherchiert und Expertinnen gefragt, Kurse belegt, mich coachen lassen, mit anderen Selbstständigen geredet, Podcasts angehört und dabei voll viel gelernt. 

Das waren unter anderem:

Beim Biografiekurs in München (hier im schicken Hotel) ist mir echt ein Licht aufgegangen.

Ich bau mir eine Webseite - immer wieder

Eine neue Webseite ist der Anfang jeden Business, oder? Ich wollte jedenfalls gleich eine Neue und weil ich weder Geld noch eine genaue Vorstellung, was genau da drauf soll, hatte, begann ich selbst mit dem Bau der neuen Homepage. Dabei habe ich bestimmt mehr geflucht als ich das gewöhnlich mache, aber auch viel mehr als nur eine optisch ansprechende Webseite geschaffen. 

Zuerst mussten Fotos her und so beauftragte ich  Iris Kagerer damit, mich ins gute Licht zu rücken. Weil’s mir dort so gefällt, machten wir die Bilder in der Tabakfabrik Linz. Sie sind schön geworden – und es tat kaum weh 😉

Natürlich musste ich mir spätestens jetzt auch überlegen, wie genau mein Angebot ist: Workshops, Biografien, … Das alles zu formulieren, war eine große Herausforderung. Am lustigsten war das Schreiben der Über-mich-Seite. 

WordPress ist das Fundament – und auch wenn sie damit werben, dass das alles GANZ EINFACH ist – es waren unzählige Video-Tutorials (und Flüche) notwendig, bis das Konstrukt stand und auch einigermaßen so aussah, wie ich das wollte. Der Vorteil der wochenlangen Beschäftigung mit dem Thema: Ich kann’s jetzt und nutze das auch. Das heißt, ich ändere nach Herzenslust die Inhalte und Angebote, weil ja auch das Leben im Fluss bleibt und immer wieder neue Dinge an mich heranträgt.

EInes der Fotos, geknipst von Iris Kagerer

Das schönste Logo der Welt

Ein Unternehmen braucht ein Logo – so schaut’s aus. Zuerst hab ich selbst ein wenig herumgebastelt mit dem Computer und mit Stift und Papier – ohne großen Erfolg. Da kam mir durch Zufall (!) – beim Weihnachtsshopping im Gründling – die talentierte Grafikerin Tina Wolfsegger unter, die fürs Gründling ein paar Sachen gezeichnet hatte. Ich rief sie an, traf mich mit ihr – und es hat Klick gemacht. Tina hat das schönste Logo der Welt für mich gestaltet: mein Alter Ego mit Ribisel-Ohrringen und einem Stapel Büchern. „Die schaut dir wirklich ähnlich!“ Das habe ich oft gehört. Mittlerweile hat sie eine Kollegin bekommen. Die Wort-Verschenkerin. Aber dazu später.

Neue Räume, neue Menschen

Ich hatte mehr als 100 Kolleg*innen und am Ende befand sich mein Arbeitsplatz in einem Newsroom, umringt von Menschen, Bildschirmen, Neuigkeiten, ein bisschen Hektik manchmal – jedenfalls war immer etwas los! Und auch, wenn es manchmal nervig war, es hat mir in Wirklichkeit gut gefallen!

Von einem Tag zum nächsten war aber alles anders: ruhiger, familiärer, einsamer. Ich schrieb ganz alleine an meinen Texte, dachte mir ganz alleine coole Titel aus, überlegte ganz alleine, was jetzt zu tun wäre, trank alleine meinen Kaffee … Das war kaum auszuhalten. Also beschloss ich, mich auf die Suche nach neuen Kolleg*innen zu machen (was nicht heißt, dass ich die alten nicht weiterhin vermisse!). Ich machte (Online-)Workshops und traf neue Menschen, ich startete Projekte und fand Projektpatnerinnen, ich lernte, was eine Mastermind-Gruppe ist – und jetzt hab auch eine. Eine neue Welt tat sich auf. Ich habe gelernt, dass man als Solo-Preneurin keine Einzelkämpferin sein muss. Wir sind viele, können uns vernetzen, unterstützen, Sparring-Partnerin sein. Nicht ständig, aber punktuell und immer wieder.

Zu Hause am Mini-Schreibtisch, der als provisorische Lösung im Lockdown in unser Wohnzimmer kam, war das Arbeiten mühsam. So hatte ich mir mein Leben als Freiberuflerin nicht vorgestellt. Und wieder verschaffte mir der Zufall Zutritt zu einem megacoolen Innenstadtbüro, in dem noch ein Platzerl für meinen (jetzt größeren) Schreibtisch frei war. Wie für mich geschaffen! Meine Arbeits-Oase, nette Bürokolleg*innen inklusive. Jackpot.

Ich mach mir meine Arbeitswelt, wie sie mir gefällt. Ich hab schöne Räume, zu Hause und im Büro, ich arbeite mit vielen netten Menschen zusammen – besser geht’s nicht!

Mein erster Tag am neuen Schreibtisch - man sieht die Freude!

Gefeiert wird im Juli - mit Ribiselkuchen

Das Leben ist zu kurz für schlechten Kuchen. Also esse ich Ribiselkuchen, so oft es möglich ist. Diese süß-saure kulinarische Verführung, dieses Geschmacks-Wunder, diese optisch ansprechende Komposition hat es mir schon immer angetan. Lange bevor man mich Ribisel nannte und mein Unternehmen so getauft wurde. Ganz ehrlich: Nicht die Ribsel an sich, sondern diese besondere Verarbeitungsform hat mich inspiriert, den Vergleich mit dem Leben zu versuchen. Süß-sauer wie das Leben eben.

In einem meiner Lieblings-Blogartikel hab ich mich diesebezüglich ausgetobt und auch mehrere Rezepte für Ribiselkuchen gesammelt. Das beste Rezept wurde im Juli mit einem Preis – dem Ribisel-Journal – ausgezeichnet. 

Offiziell ist der Juli damit der Feier–Monat im Ribisel-Universum. Für alle Nicht-Botaniker: Im Juli wird diese wundervolle rote Beere reif und kann frisch vom Strauch weiterverarbeitet werden. In dieser Zeit werden auch die meisten Ribisel-Kuchen angeboten, verkauft und verspeist, was sehr löblich ist, weil wir Früchte am liebsten saisonal und regional verwenden. Dennoch: Ein paar Beeren einzufrieren, kann nicht schaden. Für kulinarische Notfälle.

Ribiselkuchen vom Bäcker
Ribiselkuchen selbstgemacht

Einmal Journalistin, immer Journalistin

Bleibe ich Journalistin, auch wenn ich der Tageszeitung Adieu sage? Diese Frage hat mich beschäftigt, auch wenn das vielleicht irrational klingt. Doch schon bald war klar: einmal Journalistin, immer Journalistin. Nicht nur, dass Recherche, Geschwindigkeit, schreiberische Klarheit … bei vielen Texten wichtige Skills sind, schreibe ich auch weiterhin für Magazine und Zeitschriften.  

Zum Beispiel für das Grüß Gott Magazin, das im Red Bull Mediahouse gemacht wird. Spirituelle Themen werden hier modern und cool aufmacht. Ich unterstütze außerdem das Redaktionsteam der Mitglieder-Zeitschrift SelbA-Aktuell mit Themen rund ums Leben, Älterwerden und Gesundheit. Presse-Aussendungen sind ebenso Teil des Portfolios. Hauptsache, ich kann viiiiiiiieeeel schreiben. 

Hallo, hier bin ich!

Online-Workshops - da meldet sich echt jemand an

Gleichzeitig mit der Gründung im Mai startete ich diesen Blog: Leben süß-sauer. Ich beschäftige mich mit allen Themen rund ums biografische Schreiben – von der Verarbeitung einer Lebensgeschichte bis zu Schreibtools zum Ausprobieren.

Die Workshops hatte ich bisher nur über Seminarhäuser und Bildungseinrichtungen angeboten (und werde das auch weiterhin tun). Dennoch wollte ich zum Start meiner Selbstständigkeit etwas eigenes ausprobieren. Ein fünfteiliger Biografie-Workshop wurde zur Welt gebracht und wird im Jänner 2022  schon zum dritten Mal stattfinden. Wir schreiben über die großen Lebensthemen wie Kindheit, Jugend/Pubertät, Freundschaft&Liebe und Familie&Ahnen. Als ich den Kurs via Facebook und Mail zum ersten Mal bekanntmachte, war das schon sehr aufregend. „Da meldet sich jemand an, wirklich!“ Das habe ich wohl öfter verzückt gerufen, wenn eine weitere Anmeldung eintrudelte.  Im Jänner 2022 kommt noch eine weitere Variante dazu: ein Auftakt-Workshop an einem Abend für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene – wir schreiben über die Lebensthemen für 2022 und lernen einige Werkzeuge des biografischen Schreibens kennen.

Online-Workshops sind ein gutes Mittel gegen Lockdown-Frust.

Die kleine Claudia macht Radio: Ich werde Podcast-Producerin

Schon als kleines Mädchen wollte ich Radiojournalistin werden. Mit dem Kassettenrekorder habe ich ganze Sendungen aufgenommen (nachzulesen auf meiner Über-mich-Seite). Doch dann wurde es doch die Zeitung.

Als dann vor einigen Jahren die Podcasts in Mode kamen, war ich wieder live dabei. Ich höre bei jeder Gelegenheit – beim Putzen, Joggen, Kochen, Spazierengehen, Keksbacken, Puzzle bauen – die unterschiedlichsten Podcasts. Zwei meiner Favoriten: Frauenfragen von Maria Lang und Mit den Waffeln einer Frau von Barbara Schöneberger

Und jetzt darf ich selbst einen Podcast gestalten und produzieren. Styleberaterin Martina Rieder-Thurn ist auf mich zugekommen und wollte eigentlich ein Buch schreiben: über die Stilgeschichten ihrer Kund*innen, wenn das Äußere auf das Innere trifft. Daraus wurde nun (vorerst) ein Blog und Podcast mit dem Titel „Stilgeschichten & Herzenssachen“ – für Menschen, die ihren Stil suchen und dabei auf ihr Herz treffen. Ein Trailer und vier Episoden sind bereits aufgenommen, geschnitten und veröffentlicht. Die fünfte ist in Arbeit. Es macht großen Spaß, die Menschen zu interviewen, Martinas Expertise einzubauen und das Ganze dann so zu verarbeiten, dass eine anhörbare Episode daraus wird. Jedes Mal lernen wieder etwas dazu. Jede Folge wird noch ein bisschen professoneller.

Ich war auch schon selbst in einem Podcast und durfte über meine Arbeit sprechen: bei Doris Schulz in „Raus aus der Couch“. Ich bin Folge #25. Es war eine tolle Erfahrung, auf der „anderen Seite“ zu stehen. Doris hat uns auch sehr geholfen, unseren Podcast auf die Welt zu bringen.

Martina Rieder-Thurn ist Styleberaterin und die Expertin bei Stilgeschichten&Herzenssachen.

Worte für dich - ich mach mir und anderen ein Geschenk

Am Ende des Jahres kam Corona wieder vermehrt ins Spiel – bis zum neuerlichen Lockdown. Zahlreiche Kurse und Seminare, die ich in diversen Seminarhäusern wie Haus der Frau, VHS Linz oder Bildungshaus Schloss Puchberg angeboten habe, wurden abgesagt. Große Leere? Im Gegenteil: eine neue Idee wurde geboren. 

Worte für dich! So lassen sich die persönlichen Geschenk-Ideen auf den Punkt bringen. Ich habe immer schon gern persönliche Geschenke gemacht – in Form von Texten, Karten, Kalendern, Weinetiketten oder ganzen Buch-Kapiteln. Das möchte ich gern weitergeben. In Workshops leite ich die Teilnehmer*innen an, ein eigenes Geschenk zu schreiben. Wer möchte, kann die persönlichen Texte aber auch bei mir in Auftrag geben. Ich habe unzählige Ideen für jeden Anlass. Und ganz schöne Gutscheine drucken lassen, die man verschenken kann.

Als Illustration für die wortreichen Geschenke hat Tina Wolfsegger die Worte-Verschenkerin erschaffen. Natürlich mit Ribisel-Ohrringen. Das Thema ist erst am Anfang und wird nächstes Jahr fortgesetzt. Es gibt immer eine Gelegenheit, etwas zu verschenken. Und besondere Zeiten brauchen auch besondere Geschenke. Wir werden sehen, wohin diese Reise führt. So genau weiß ich das selbst noch nicht.

Die illustration für meine Geschenke und Gutscheine stammt aus der Feder von Tina Wolfsegger.

Wir sind gewachsen: meine Haare und ich

Ich habe mit ganz kurzen Haaren im Jänner begonnen, jetzt sind sie kinnlang. Aber nicht nur meine Haare, auch ich bin in diesem Jahr gewachsen. Nicht körperlich, weder in die Höhe noch in die Breite 😉 Aber ich bin gewachsen an Erfahrung, ich habe viele neue Menschen kennengelernt, ich habe vergessene Talente ausgegraben (Radio) und manche Skills verfeinert (Layout, Seminarleitung, Texten, Selbst-Marketing), ich habe neue Begriffe gelernt (Mastermind-Gruppe, Accountability-Team, …) und bin ins Unternehmerinnen-Dasein hineingewachsen. Noch ist viel Luft nach oben, ich werde also noch weiter wachsen! Das ist der Plan für 2022. Und ich will fliegen. Das Motto lautet: Schwerelos durchs Ribisel-Universum. Ich freu mich drauf!

Die Haare sind jetzt kinnlang. So starte ich ins neue Jahr.

Mehr über mich, meine Leben und meinen Werdegang findet ihr hier!

Ich bin aber auch sehr neugierig. Was fasziniert euch am Schreiben? Habt ihr das biografische Schreiben schon ausprobiert? Was sind die süß-sauren Momente in eurem Leben? Und wer weiß ein gutes Rezept für Ribiselkuchen? 😉

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Barbara

    Wahnsinnig spannend dein erstes Jahr als Unternehmerin. So kann es doch weiter gehen. Moment kommen und verblassen. Manche ganz schnell wie eine Schneeflocke auf der Zunge oder ein Ribiselkuchen auf so machem Teller. Andere graben sich tief in unser Gedächtnis ein. Aber in Worte gefasste Erinnerungen berühren tiefer als jedes Foto.
    Danke für deine großartige biografische Geschenksgeschichte .

  2. Petra Hartl

    Ich finde es wunderschön, wenn Worte Emotionen spüren lassen und so eine Brücke zwischen Menschen bauen! ❤

  3. Anneliese Pflügelmayr

    Liebe Claudia,
    deinen Jahresrückblick zu lesen hat mich mit Freude und ein wenig Stolz ( den ich mit dir mitfühle) erfüllt. Es ist großartig, wie du deine Ideen und Vorstellungen umgesetzt hast, und nun selbstständig einen abwechslungsreichen Mix aus Biografie-Schreiberin und Journalistin anbieten kannst. Es klingt alles interessant und professionell! Ich wünsche dir, dass es so positiv weitergeht und dein neues Berufsfeld so spannend und erfüllend bleibt!
    Frohe Weihnachten und das Allerbeste für 2022, dir, deiner Familie und deinen Eltern und Geschwistern,
    Anneliese🍀🍄

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