Persönliche Geschenke … wenn der Text auf der Geburtstagskarte Freudentränen in die Augen zaubert

Auf der Suche nach dem passenden Geschenk ist Kreativität gefragt. Was wünscht er sich wirklich? Was sind ihre Hobbys? Haben sie nicht eigentlich schon alles, was sie brauchen? Nach längerem Grübeln und Schauen wird klar: Ein ganz persönliches Geschenk muss her! Ich zeige euch hier, wie ich mir so ein „Geschenk to write“ vorstelle und wie ihr das ganz easy selbst machen könnt. Mehr als 14 Millionen Ergebnisse erhält man, wenn man „persönliche Geschenke“ googelt. Schlüsselanhänger, Frühstücksbrettchen, Tassen oder T-Shirts! Es gibt mehr Geschenkartikel, als die Welt jemals verschenken kann. Und um sie persönlicher zu gestalten, werden Namen und Sprüche eingraviert und aufgedruckt – aber ist das wirklich persönlich? Ich schreibe die Texte für die Karten gern selbst. Oder ich denke mir…

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Ob online oder im Seminarraum – es gibt mindestens 7 gute Gründe für einen Schreibworkshop

„Das Wichtigste überhaupt war für mich, zum Schreiben zu kommen, mir die Zeit dafür zu nehmen, also das Angebot an sich wahrzunehmen!“ (Anneliese, Teilnehmerin im Premiere-Online-Kurs) Schreiben, Reden, Zuhören … Das ist das Trio, aus dem meine Workshops für biografisches Schreiben gemacht sind. Es gibt Impulse und Methoden, die zum Schreiben anregen. Wir reden über die Lebens-Themen genauso wie über die Texte der Teilnehmer*innen. Und wir hören uns an, was es übers Schreiben und über Biografien zu sagen gibt – und was die anderen geschrieben haben. Es ist ein Sprung ins lauwarme Wasser. Jeder Workshop beginnt mit einer Aufwärmübung, um das Handgelenk und den Geist locker zu machen und die Kreativität aufzuwecken. Dann geht’s richtig los. Wir sammeln Ideen, Gedanken und Wörter…

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Wilde wunderbare Kindheit – das hilft uns beim Schreiben auf die Sprünge

„Man verliert nichts. Die Kindheit, die Jugend ist immer noch in mir. Ich fühle sie jeden Tag.“ Das sagt Yoko Ono in einem Film – mitten in der Ausstellung „Wilde Kindheit“ im Lentos Linz. Und Musikerin Patti Smith erzählt über den Helden ihrer Kindheit, Peter Pan. Genau wie er wollte sie nicht erwachsen werden – bis heute. Ob erwachsen oder noch immer Kind – über die wilde, unbeschwerte, aber auch über eine schwierige Kindheit lässt sich viel schreiben. Ich zeige euch mehrere Schreib-Übungen, die euch auf die Sprünge helfen.„Das habe ich noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“ Dieser Ausspruch stammt von Pippi Langstrumpf, die Heldin meiner Kindheit – und bis heute. Ein Teil der Ausstellung im…

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So schmeckt Kindheit: Kaiserschmarrn und Kartoffel-Wirrler – was wurde bei euch zu Hause gekocht?

Essen und die Rituale rundherum sind Teil jeder Biografie. Dabei geht es nicht nur um Rezepte, die Gerichte sagen auch viel über uns und unsere Familien aus. Sind wir auf dem Land oder in der Stadt? Arm oder reich? Genießer oder Pragmatiker? Es ist also sinnvoll, sich beim biografischen Schreiben dem Essen zu widmen. Wie das geht und 5 Tipps, was ihr aus den Geschichten übers Essen machen könnt, findet ihr in diesem Beitrag.   Wenn bei uns zu Hause Kaiserschmarrn auf dem Speiseplan stand, war Schnelligkeit gefragt. Alle vier Kinder (siehe Foto) saßen schon bereit, wenn Mama die große Glas-Form in die Mitte des Tisches stellte. Sie teilte aus, jeder bekam seinen gerechten Anteil. Das war ihr sehr wichtig. Doch wer wirklich…

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Jetzt ist Zeit! 5 Möglichkeiten, um mit dem Schreiben zu beginnen

Ihr habt keine Zeit fürs Schreiben? Ich auch nicht. Und trotzdem passiert es immer wieder, dass ich zu Stift und Notizbuch greife und drauflosschreibe. Nicht beruflich, da schreibe ich sowieso dauernd. Es geht um ganz private Dinge, meine Ideen und Träume, Erinnerungen, Pläne und Wünsche – oft sind es auch Listen oder kleine Gedichte. Einfach so.  Wann und wo schreibe ich? Gleich in der Früh, noch im Bett liegend, im Urlaub, in Schreib-Workshops, draußen in der Natur, im Kaffeehaus, nur selten am Abend. Wann einen die Muse küsst oder man Lust auf Schreibereien hat, kann man nicht immer planen. Was hilft, ist eine gewisse Regelmäßigkeit – vor allem am Beginn. Das schafft Routine und Vertrauen ins Tun.Genauso wie Barbara Pachl-Eberhart (Federleicht. Die…

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Muttertag! Also wenn das kein Grund ist, endlich selbst ein Gedicht zu schreiben

Dichten mochte ich nie. Das erschien mir einerseits viel zu anspruchsvoll. Ich kann doch kein Gedicht schreiben!!! Außerdem war das Dichten in meiner Vorstellung immer eng mit Reimen verbunden. Und das kann ich schon gar nicht! Erst bei meiner Ausbildung zur Trainerin für biografisches Schreiben lernte ich Gedichtformen kennen, die ich mochte. Und die plötzlich ganz leicht von der Hand gingen. Habt ihr auch Lust zu dichten? Ich zeige euch heute ein paar spielerische Varianten. Vielleicht für ein Muttertags-Gedicht, mit dem ihr am Sonntag eure Mama überrascht. Wir wären nicht gewaschenund meistens nicht gekämmt,die Strümpfe hätten Löcherund schmutzig wär das Hemd.Wir äßen Fisch mit Honigund Blumenkohl mit Zimt,wenn du nicht täglich sorgtest,das alles klappt und stimmt.Wir könnten auch nicht schlafen,wenn du nicht…

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Gekritzelt & notiert: Jede*r kann schreiben – ich zeige euch wann, wie und wo ihr es tun könnt

"Ich kann das nicht, mach du. Du hast das gelernt!" Diesen Satz höre ich oft, wenns ums Schreiben geht. Dabei kann jeder und jede schreiben – davon bin ich überzeugt. Es braucht oft nur ein bisschen Zeit und die richtigen Impulse, um die Wörter tanzen zu lassen. Die Gründe, die uns vom Schreiben abhalten, sind ganz unterschiedlich. Doris Dörrie, die echt gut schreiben kann, bringts in ihrem Buch „Leben.Schreiben.Atmen“ auf den Punkt. Vielleicht kommt euch der eine oder andere Satz bekannt vor?! Ich bin zu blöd. Ich bin zu uninspiriert. Ich bin nicht originell genug. Mein Leben ist nicht interessant genug. Wenn soll das interessieren? Ich kann einfach nicht schreiben und konnte es noch nie! Ich habe Angst, dass andere blöd finden,…

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Die Ribisel ist reif! 17 Gründe, warum ich biografisches Schreiben so mag

Das Leben ist süß-sauer, es schenkt uns fruchtige und bittere Momente - genau wie die Ribisel (für alle nördlich von Bayern: es handelt sich dabei um eine rote Johannisbeere).  Die Ribisel ist ein Symbol für die Aufs und Abs im Leben - und auch für mein neu gegründetes Unternehmen (im Bild mit dem amtlichen Dokument!), bei dem die Biografien der Menschen im Mittelpunkt stehen.  Ribisel ist außerdem die Abkürzung für meinen Nachnamen Riedler-Bittermann. Kreiert haben den Begriff meine Freunde Alex und Bärbel, die meine Familie immer als „die Ribiseln“ bezeichnen. Und das passt! Ribiseln erinnern ans Leben, haben eine strahlend rote Farbe und schmecken – vor allem in einem Ribiselkuchen.  Bitter-süß kann auch das Schreiben sein und unsere Geschichten aufs Papier zu…

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