Jetzt ist Zeit! 5 Möglichkeiten, um mit dem Schreiben zu beginnen

Ihr habt keine Zeit fürs Schreiben? Ich auch nicht. Und trotzdem passiert es immer wieder, dass ich zu Stift und Notizbuch greife und drauflosschreibe. Nicht beruflich, da schreibe ich sowieso dauernd. Es geht um ganz private Dinge, meine Ideen und Träume, Erinnerungen, Pläne und Wünsche – oft sind es auch Listen oder kleine Gedichte. Einfach so.  Wann und wo schreibe ich? Gleich in der Früh, noch im Bett liegend, im Urlaub, in Schreib-Workshops, draußen in der Natur, im Kaffeehaus, nur selten am Abend. Wann einen die Muse küsst oder man Lust auf Schreibereien hat, kann man nicht immer planen. Was hilft, ist eine gewisse Regelmäßigkeit – vor allem am Beginn. Das schafft Routine und Vertrauen ins Tun.Genauso wie Barbara Pachl-Eberhart (Federleicht. Die…

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Die Ribisel ist reif! 17 Gründe, warum ich biografisches Schreiben so mag

Das Leben ist süß-sauer, es schenkt uns fruchtige und bittere Momente - genau wie die Ribisel (für alle nördlich von Bayern: es handelt sich dabei um eine rote Johannisbeere).  Die Ribisel ist ein Symbol für die Aufs und Abs im Leben - und auch für mein neu gegründetes Unternehmen (im Bild mit dem amtlichen Dokument!), bei dem die Biografien der Menschen im Mittelpunkt stehen.  Ribisel ist außerdem die Abkürzung für meinen Nachnamen Riedler-Bittermann. Kreiert haben den Begriff meine Freunde Alex und Bärbel, die meine Familie immer als „die Ribiseln“ bezeichnen. Und das passt! Ribiseln erinnern ans Leben, haben eine strahlend rote Farbe und schmecken – vor allem in einem Ribiselkuchen.  Bitter-süß kann auch das Schreiben sein und unsere Geschichten aufs Papier zu…

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